Gefleckte Taubnessel – Lamium maculatum

Die Sprosse und Blätter der Gefleckten Taubnessel können als gehaltvolles Wildgemüse verzehrt werden. Sie eignet sich auch für Anpflanzungen in naturnahen Gärten und wird zu diesem Zweck in zahlreichen Kultursorten, z. B. panaschiert, gezogen. Jan Kops: Flora Batava. 1800 – 1934, Amsterdam (Herman Christiaan van Hall) GFDL by Kurt StueberQuelle: www.biolib.de Wikipedia

Gewöhnliche Pestwurz – Petasites hybridus

Griechen und Römer schätzten die Pestwurz im 1. Jahrhundert gegen bösartige Geschwüre ebenso wie die Menschen im Mittelalter, die sie gegen die Pest einsetzten. Aber sie wurde verwendet, weil man „Gleiches mit Gleichem“ heilen wollte, doch enthält sie toxische Substanzen und soll nicht gesammelt werden. In Deutschland sind keine Präperate mehr zugelassen. Jacob und Johann Georg Sturm: Deutschlands […]

Kleiner Storchschnabel – Geranium pusillum

C. A. M. Lindman: Bilder ur Nordens Flora. (1917-1926) Quelle: runeberg.org/nordflor Wikipedia Die Blüte ist echt klein, es waren die Blätter, die mich an die Geranien auf unseren Balkonen erinnert haben.

Trauben-Hyacynthe- Muscari

Mitunter werden sie auch als Perlhyazinthen bezeichnet, in Teilen Süddeutschlands auch als Bauernbübchen. Dagegen ist in Teilen Mitteldeutschlands der Name Bergmännchen für die Pflanze gebräuchlich. […]

Wald-Gelbstern – Gagea lutea

Auch Gewöhnlicher Gelbstern oder Wald-Goldstern genannt […]

Quirlblättrige Zahnwurz -Cardamine enneaphyllos

Sie wird auch Neunblatt-Zahnwurz, Weiße Zahnwurz oder Weißer Sanikel, Bergsanikel (Schweiz), Grimmwurz (Schlesien), weiße Haselwurz (Schlesien), Sanikl (Bayern, Zillertal), (Weißer) Scharnikel (Kärnten, Tirol bei Lienz) und wilder Senf (Österreich, Schweiz) bezeichnet. […]

Huflattich – Tussilago farfara

Weitere Trivialnamen (volkstümliche Namen) sind Breit-, Brust- oder Eselslattich, Latten, Lette, Ackerlatsche, Kuhfladen, Esels- oder Rosshuf, Eselstappe, Fohlenfuß und Hufblatt. Heilwirkung: gegen Hustenreiz, schleimlösend […]

Echtes Lungenkraut – Pulmonaria officinalis

Bei uns wird es Hänsel und Gretel genannt. Weitere Namen sind Brüderchen und Schwesterchen (wegen der unterschiedlichen Blütenfarben), Bachkraut, Blaue Schlüsselblume, Bockkraut, Fleckenkraut, Himmelschlüssel, Hirschkohl, Hirschmangold, Hosenschiffern, Lungenwurz, Schlotterhose, Schwesternkraut, Ungleiche Schwestern, Unser lieben Frauen Milchkraut. […]

Scharbockskraut – Ficaria verna

Sein deutscher Trivialname leitet sich von Scharbock (Skorbut) ab, da seine Vitamin-C-haltigen Blätter gegen diese Mangelerscheinung eingenommen wurden. […]

Gewöhnliche Löwenzahn – Taraxacum officinale

Durch das frühe Erscheinen seiner Blüten ist der Löwenzahn eine wichtige Bienenweide, die der Entwicklung der Bienenvölker im Frühjahr dient. […]

Weiße Veilchen – Viola alba

Bis zum Ersten Weltkrieg waren Parma-Veilchen als Schnittblumen weitverbreitet. Großkulturen gab es vor allem in Südeuropa, aber auch in Deutschland wurden sie als Treibveilchen unter Glas kultiviert. Für Parfümeriezwecke und für die Konditorei (kandierte Veilchen) wurden Parma-Veilchen ebenfalls verwendet, nach Einführung synthetischer Jonone (Veilchenduftstoffe) ist diese Nutzung praktisch bedeutungslos geworden. Heute wird der kommerzielle Anbau nur noch […]

Bärlauch – Allium ursinum

Noch blüht er nicht und das ist gut so, denn jetzt wird er gesammelt und verschmaust. Die ersten Blätter sind seit einigen Tagen zu sehen, bald sind sie mehr und ich freue mich auf Aufstriche und mehr. Wird auch Bärenlauch, Knoblauchspinat, wilder Knoblauch, Waldknoblauch, Rinsenknoblauch, Hundsknoblauch, Hexenzwiebel, Zigeunerlauch, Ramsen oder Waldherre genannt. […]