Was Glück bedeuten kann

Ein Luxus, den ich mir leiste, ist sensibel zu sein. Das könnte bedeuten, dass ich dir gegenüber sitze, etwas ganz einfaches erzähle, es mich berührt und ich weine. Und alles, was ich hoffe, ist, dass es dich nicht stört. Klar bin ich selbst überrascht. Sie fließen und dürfen da sein und immer wieder bin ich einfach über das Faktum erstaunt, wie leicht ich berührt sein kann.

Welche Ritterrüstung habe ich mir zugelegt, dass Tränen nicht in einfachen schlichten Momenten da sein durften?

Die Hämmer, das große Leid, das irgendwo stattfindet, ist mir meist zu groß, zu unfaßbar, das halte ich nicht mehr aus. Wie soll ich es fassen, wenn mehrere Menschen umkommen, warum auch immer. Und ich mache etwas, das du beten nennen kannst, ich weiß nicht recht, wie sagen, denn beten verbinde ich noch immer mit Kirche. Doch beten ist mehr, reicher, vielfältiger.

Es kann darum gehen, zu bitten, oder zu danken. Es kann ein Moment sein, an Menschen zu denken, die man liebt oder auch nicht, an Menschen, die nicht mehr hier verweilen oder auch an jene, die kommen werden. Ich kann beten, um _MG_0295-001verzeihen zu können oder um Verzeihung zu bitten. Ich kann dankbar sein für den Sonnenschein und ein warmes Bett, dankbar für ein Singen am See und das Zusammensitzen mit Freunden. Ich bin dankbar für meinen Mut, mein Leben zu leben und dankbar, loszulassen, was gehen darf, auch wenn mir das noch immer schwer fällt.

Ich bin glücklich, dass ich manche Dinge an mir so gelassen nehme, auch wenn ich sie alles andere als cool finde, für die ich mich vielleicht auch ein wenig schäme. Ich bin froh, dass ich sie sehe und mich nicht verurteile, dass ich nicht perfekt bin. Dafür bin ich ganz, mit meinen Stärken und Schwächen.

Ich bin dankbar, dass Glück für mich bedeutet, dankbar zu sein. Und manchmal einfach nur, mit dem Rad im Sonnenschein zu fahren. Oder zu merken, dass ich wieder ein Lied vor mir her pfeife. Da könnte mir manchmal das Herz platzen vor Freude. Ich bin dankbar, so viel Zufriedenheit und Frohsinn wieder in meinem Leben zu haben. Ich habe nicht vergessen, dass es nicht immer so war.

Ein Jahr später

Seit einem Jahr gehe ich auf einem neuen Pfad in meinem Leben. Mir scheint, ich habe keinen Stein auf dem anderen lassen und manchmal wundere ich mich, dass es doch noch Vertrautes in meinem Leben gibt.

Es sind zwei Jahre vergangen, seit meine Mutter gestorben ist. Damals sagte ich mir, mach was aus deinem Leben, lebe nicht im Übermorgen und was du da alles hättest machen können, sondern heute, die einzige Zeit, die gewiss ist. 1 Jahr dachte ich nach über das, was mir gefällt, und das, was mir nicht gefällt. Ich wollte wissen, was mir gut tut. Vergangenes verändert sich mit jedem Blick, Zukünftiges kann sich mit jedem Atemzug ändern, denn der Zukunft gehört die Freiheit. Alles ist möglich. Die Verluste der vergangenen Jahre, der Tod meiner Eltern und einiger Freunde, der Abschied von Menschen auf sanfte und weniger sanfte Weise, lehrte mich, da zu sein. Hier ist der Ort, wo ich lebe und nicht die Traumwelt.

Diese Reise begann ich mit dem besten Reisegepäck der Welt, den Dingen, die ich liebe und die mir wichtig sind. Und sie sind mir gute Begleiter, denn ab und zu vergesse ich sie und gehe den Weg nochmal zurück, um sie zu holen. Manchmal bringe ich sie auch zur Reparatur und bitte darum, das eine oder andere zu ändern. Manchmal kann ich den Wegweiser nicht lesen und ich tapse vorsichtig vor und finde mich in einer anderen Landschaft wieder und bin verblüfft, wie schön es hier ist.

Doch ist es intensiver als auf einer normalen Reise, da fremdle ich auch für einige Zeit, aber der Rhythmus findet sich und dann nehme ich Neues leichter mit. Vielleicht unterschätze ich den Zeitrahmen einer Lebensreise, wenn ich ihn mit einer 5-wöchigen vergleiche, wo ich mich nach einer Woche oder zwei gelassen in fremden Landen bewege. Ich teste aus, ich versuche mich in diesem und jenem, manchen Balast werfe ich weg. Anderes kommt hilfreich zur Seite.

Schloßpark in der MorgendämmerungAber es fordert mich auch. Denn ich habe die Verantwortung für mich übernommen. Ich habe gelernt, dass ich mit Laufen nicht schneller voran komme. Manchmal ducke ich mich, bin still, bis sich die Aufregung in mir gelegt hat. Ein ander Mal bin ich überrascht über die spielerische Leichtigkeit, mit der Dinge in mein Leben kommen. Und dann ist es zu viel, anschließend zu wenig.

Wenn auch manches Vertrauen verloren ging, vielleicht auch nur verändert wurde, ist in anderen Bereichen diese Geborgenheit gewachsen, dass alles gut ist, wie es ist.

Du, mein Herz

vielleicht liebe ich dich und du mich.
Vielleicht ist es nur ein Luftschloss,
denn es sind unsere Körper, die nicht von einander lassen können.
Und ich werde wieder zu weinen beginnen.

Vielleicht lerne ich mich nur durch dich kennen.
Vielleicht sind die Tränen bei dir keine bitteren.
Vielleicht zeigen sie mir nur, dass ich sein darf.
Vielleicht sind sie nur das Meer, in dem ich zuhause bin.

Und ich darf schwimmen in ihnen.
Sie wissen nichts von der Verzweiflung ihrer Brüder und Schwestern,
denn sie sind süß.
Schwimm mit mir, mein Herz.

Verdammt still ist es geworden

dabei arbeite ich soviel, wie schon lange nicht mehr.

Der Reihe nach:

Als erstes kam meine neue Fotoseite

ruthbarbaraphotography.com@rb

Da wartet noch einige Arbeit auf mich.

Doch die nächsten Projekte harrten meiner. Vom Buch, diesem noch nicht zur Welt gekommen Baby, will ich jetzt noch nichts verraten, außer: es wird eine Liebesgeschichte…

Ich wollte nach meinem Umzug nach Eisenstadt, meine ehrenamtliche Arbeit beginnen. Auch die begann sich selbständig zu machen, denn plötzlich wurde aus dem Lesen für Erwachsene ein Ort, wo ich alles ums Lesen hier im Burgenland zu sammeln begann.

Es wurden Leseorte.

logo-quadrat-mit-schattenLeseorte.org

Ich trage alles zusammen, was Bücher, Literatur, Bibliotheken, Buchhandlungen, Büchereien, Verlage, vorerst hier im Burgenland, zu bieten haben. Nachdem ich begonnen habe, all diese Orte zu besuchen,
Webseite, Name, Layout, Statuten, Konzept, Ideen und noch viel mehr gab es hier zu entwerfen und zu bedenken. Selbst über die Buchhaltung machte ich mir Gedanken.

Wie du siehst, erwarte ich Mehrlinge. Ich traue mir nicht über den Weg, es könnte sein, dass sich in meinem Kopf noch irgendwo ein Kind hinter den anderen versteckt. An und für sich, denke ich, reicht es. Denn ich komme mit der Blutversorgung nach oben gerade noch zurecht. Und sie sollen ja wachsen und gedeihen. Auch wenn ich manchmal überfordert bin mit ihren Bedürfnissen. Irgendwann, hoffentlich bald, dürfen sie selbständig werden und ein eigenes Leben führen.

Verdammtes Blau

Sie konnte es nicht glauben. Es war schon wieder passiert. Jemand stahl ihr das Blau. Jenes, mit dem sie vor 30 Jahren einen heimlichen Liebespakt geschlossen hatte. Es war ihre Leidenschaft, da konnte doch nicht schon wieder jemand kommen und es ihr einfach wegnehmen.

Der erste war ein Künstler: Yves Klein, den konnte sie noch verkraften. Der hatte genau das gemacht, was sie in ihrem Kopf wie ein Heiligtum bewahrt hatte. Im Nachhinein war sie froh, es nie versucht zu haben. Sie hätte sich lächerlich gemacht. Als sie zum ersten Mal das Glas mit den ultramarinblauen Pigmente in ihren Händen hielt, wusste sie, damit dürfen nur blaue Bilder gemalt werden. Schatten war das einzige Element, dass in die Farbe eingreifen durfte, ihr Schwung und Leben einhauchen.

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Es fing ganz harmlos an.

Der Tag, an dem das Blau ihr Leben betrat, war einer dieser Tage, diese besonderen, unvergesslichen. Sie waren den ganzen Tag zu dritt unterwegs und als sie am Abend zu ihm ins Studio kamen, waren sie betrunken von den Strahlen des Sommers, der ihre Seelen auf das Nächste vorbereitet hatte. Sie konnte sich nicht mehr erinnern, wer von ihnen die Idee hatte. Sie war plötzlich da, angesichts der Farben, des goldigen Abendlichts und der Stimmung, die sie eingefangen hatte. Jeder durfte ein halbes Gesicht des anderen anmalen. Und so wurden aus 2 jungen Frauen und einem Mann, 6 Wesen, ohne Geschlecht, die plötzlich die Bilder des anderen statt ihres eigenen Gesichtes trugen. Es war, als wären unterschiedliche Geister gleichzeitig zum Leben erwacht. Sie hatte damals keine Ahnung von Künstlern, Performances und anderem Tanderadei. Für sie war es einer jener Momente, die zu schön sind, um vergessen werden zu können. Sie wurden zu mythischen Fabelwesen und selbst die Laute, die aus ihren Mündern flüchteten, kamen aus anderen Welten. Unbekannten Wesen. Leben konnte etwas ganz anderes sein. Zwei Seelen in einer Brust, Sechs in Dreien. Als die Dunkelheit die Herrschaft übernahm, sah sie das Ultramarin und fragte, ob sie etwas davon haben könnte. Er füllte es in ein gewöhnliches Marmeladeglas mit goldfarbenem Deckel. So kam das Ultramarin in ihr Leben.

Sie wurde erwachsen, das Glas mit der Farbe trug sie von einer Wohnung zur anderen, als ob eine Farbe allein schon ein Kunstwerk sein könnte. Irgendwann würde sie ein blaues Bild machen, nicht malen, sie wusste nur nicht wie sie Höhen und Tiefen, die Dynamik des Pigments auf eine Leinwand bringen könnte. Bindemittel waren nur ein anderes Problem, das noch viel weiter weg war. Sie vergass die Bilder. Sie war vernünftig und das blaue Glas fest zugedreht, um ihre Träume gefangen zu halten. Manchmal dachte sie, dass sie die Einzige wäre, die das Abbild, das die Farbe auf ihrem Sehnerv hinterließ, spüren konnte. Keiner, den sie traf, verstand, worüber sie sprach, wenn sie von ihrem Blau zu reden begann. Ihren Freunden fiel nie auf, dass ein Glas mit gefangenem Blau zwischen ihren Büchern stand.

Sie wusste nicht, dass andere ihre Faszination teilten. Nein, nicht teilten, genauso verfallen waren. Als es zum ersten Mal passierte, dachte sie, er hätten ihr das Blau gestohlen. Es brauchte eine Weile, bis sie seine Begeisterung nicht als Raub, sondern als Gewinn betrachtete. Als ihr das klar wurde, wäre sie am liebsten herumgelaufen und hätte andere rumgewirbelt vor Freude.

In den dreißig Jahre dazwischen ist bei einem ihrer Umzüge, das blaue Marmeladeglas verschwunden. Schon lange dachte sie nicht mehr über ihr Blau nach. Bis die Ausstellung mit den Werken Yves Kleins in ihre Stadt kam.

Der Tag fing harmlos an, sie ahnte nichts. Gäste waren zu Besuch und sie stellte ihnen frei, wo es hingehen sollte. Moderne Kunst. Sie freute sich, denn dort gab es immer etwas Unerwartetes. Sie liebte Überraschungen. Yves Klein, noch nie gehört. Je weniger sie wusste desto besser. Sie las auch keine Reiseführer, bevor sie woanders hin fuhr, um sich nicht des Staunens zu berauben.

Sie lösten Eintrittskarten und als  sie in den ersten Raum gingen, wäre sie beinahe ohnmächtig geworden. Da waren die Bilder. Ihre Bilder. Echt. Die, die immer in ihrem Kopf zuhause waren. Sie hätte sie angreifen können. Sie zitterte innerlich. Der Schwindel legte sich nicht. Sie verstand nichts mehr. Konnte es wirklich sein, dass sie etwas im Nachhinein neu erfinden konnte? Die Zeiten verschwommen, zerstoben in alle Richtungen. Klein hatte diese Bilder gemalt, als sie gerade gehen konnte. Die Bilder in ihrem Kopf entstanden Jahre später und nun stand sie vor ihnen, ein halbes Menschenleben später. Sie durfte nicht laut schreien und jubeln. Am liebsten wäre sie zu jedem einzelnen Besucher hingelaufen, um ihm ihre Geschichte zu erzählen, die ja gar keine Geschichte sondern nur ein Gefühl, ein Geschmack, eine Erinnerung. Ihre Emotionen spielten mit ihr, sie hätte weinen und lachen können. Niemand hätte ihr geglaubt, wenn sie gesagt hätte: Das sind meine Bilder. Ich habe sie gemalt vor vielen Jahren. Er hat genau das umgesetzt, was sie plante. Nur zwanzig Jahre früher. Lange bevor sie in ihrem Kopf zu leben begannen.

Ihre Freunde sahen sie zweifelnd an. Weshalb sich wegen blauer Bilder aufregen? Sie tat, was sie immer tat. Sie wurde äußerlich ruhig, dämpfte ihre Stimme und fand sich damit ab, dass es niemanden interessierte, dass sie zwanzig Jahre, nachdem Yves Klein solche Bilder malte, die Idee hatte genau solche Bilder zu malen. Keiner würde ihr glauben, dass es sich hier um eine Synchronizität handelt, die die Zeit überwunden hatte. Sie war sich sicher, dass genau das passiert war. Es wärmte sie, dass es einen gab, der beim Anblick dieser Farbe wie sie empfand. Er hatte es zum Programm gemacht, diese Farbe zu lieben. Es war ihr Geheimnis. Das verband sie mit Yves Klein, Jahrzehnte nach seinem Tod. Eine Nähe, die keine war. Nur eine gemeinsame Begeisterung. Mysterien. Keiner konnte ihr dieses nehmen. Im Stillen war sie froh, dass er schon gestorben war. Sie hätte sich gemeldet, sie hätte ihn treffen müssen, sie hätte ihn nur mit offenem Mund gegenübertreten wollen. Nichts sagen, nur in seine Augen blicken. Keiner würde ihr glauben, dass sie nichts von Yves Kleins Blau gewusst hatte. Niemand würde verstehen, warum es Herzklopfen bei ihr auslöste.

Ihre Aufregung legte sich. Wieder vergingen Tage, Monate und Jahre. Sie gewöhnte sich daran, dass es Bilder gab, die ein anderer gemalt hatte, die Jahre nur in ihrem Kopf existierten. Denn es gab nichts anderes, mit diesem Blau zu tun, als solche Bilder zu malen.

Bis zu jenem Tag, als sie vor einer Auslage stehen blieb. Das Geschäft hatte ein Auslage ganz in Blau und mitten drinnen lag ein Buch „Nur Blau“ von Bernhard Aichner. Auf dem Titelblatt war genau ihr Blau, ihre Pigmente.

Nicht schon wieder, nicht noch einer, der ihr Blau stiehlt. Einer ist ja zu verkraften, aber ein Zweiter? Es kam schlimmer. Sie hatte den Buchladen betreten, das Buch ohne darin herumzublättern gekauft und war auf schnellstem Wege nach Hause. Sie begann zu lesen und er schrieb von Menschen, die genau wie sie von diesem Blau gefangen genommen waren. Zwanzig Seiten am Stück, mehr konnte ihr Herz nicht verkraften. Und seine Worte. Immer wieder fragte sie sich, ob andere nur annähernd verstehen, was dieses Blau macht. Wie das Blau einen frisst. Nicht schmerzhaft. Sie wird verschlungen, weil sie wehrlos ist. Er schreibt. Auch er zieht hinein. Sie weiss nicht, ob er Worte aus ihrem Kopf gestohlen hat. Wie Yves Klein das Blau.

Sie ist nicht allein. Ein eigenartiges Gefühl.

Dreißig Jahre später

Uralte Gefühle ließen einen eiskalten Schauer über ihren ganzen Körper laufen.

Jahrzehnte alte nackte Wut über die Ignoranz Michaels brach hervor. Vor dreißig Jahren hatte sie weinend seine Nichte in den Schlaf geschaukelt. Die Kleine kannte sie nicht gut und als sie mitten in der Nacht aufwachte und sich mit ihr, einer fremden Frau, wiederfand, heulte sie los. Maria versuchte alles, was ihr gesagt worden war, frische Windeln, ein Fläschen zum Trinken, in den Arm nehmen, auf und abgehen, ein Lied singen, doch erst die Stimme ihres Mannes, die so sehr der Stimme seines Bruders, des Vaters der Kleinen, glich, schaffte es, das Baby zu beruhigen. Nachdem er 2 Minuten beruhigend auf sie einsprach, wurde ihm langweilig und er begann Schäfchen zu zählen. Eins, zwei, drei, vier… Als er zwanzig erreichte, begann sie wieder zu weinen. Das monotone Zählen war keine Geschichte, das war ein automatisches distanziertes Gebrabbel und das winzige Mädchen wusste es. Ein kleiner Erdenbewohner spürt, wenn es nicht ernst genommen wird. Also stand Maria wieder auf, denn Michael las unbeeindruckt den begonnenen Artikel weiter. Sie hielt die Kleine im Arm und sang Gute-Nacht-Lieder, während sie versuchte, ihr Schluchzen zu unterdrücken. Es war drei Uhr früh. Michael schlief leise schnarchend, während sie und die Kleine leise weinend warteten, dass die Eltern noch vor Morgengrauen heimkamen. Diese Nacht war lang.

Das war lange her und sie hatte Michael nie wieder vertraut. Sie hatte Angst, mit ihm gemeinsam ein Kind groß zu ziehen. Diese Geschichte war vergessen. Sie war schon lange geschieden, sie konnte keine Kinder mehr bekommen, auch damit hatte sie abgeschlossen. Doch heute hatte sie mit ihm telefoniert und er hatte erzählt, wie er seinen Sohn in den Schlaf gesungen hatte und meinte, was für ein wunderbarer Vater er sei.

Als Tränen ihre Augen verschleierten, wusste sie zuerst nicht warum, bis sie ihre Wut zu spüren begann. Er war immer gut, wenn es darum ging sich auf die Schulter zu klopfen, während er ihr noch immer sagte, welche Fehler sie gemacht hatte. Es war Zeit.